OnTour XXL: Phantasialand, Teil 1

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Oliver Rümpelein
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Gesina Schwalbe

Wir waren im Phantasialand. Und im Phantasialand. Und im Phantasialand. Und… Naja, nach nunmehr drei (Gesina) bzw. 5½ (Oli) Besuchen im nach Besucherzahlen zweitgrößten Park Deutschlands wird es langsam Zeit, dass wir da mal drüber reden. Und weil’s so viel zu besprechen gibt und wir für’s Legoland schon zwei Stunden benötigt haben wird’s halt ne Doppelfolge.

Durch viele schöne Erinnerungen ist die Folge etwas weniger Kritisch, als es normalerweise der Fall wäre. Natürlich ist nicht alles Gold was glänzt, und das größte Problem des Phantasialands ist das Verhältnis von Besuchern zu Fahrgeschäften: Ähnlich wie im Heidepark verteilen sich die Massen nur schlecht, entsprechend lange sind an vollen Tagen die Wartenzeiten.

Übrigens: Zum ersten Mal hatten wir bei dieser Episode Live-Zuhörer (dank StudioLink war das Streamen echt banal einfach), also nicht wundern wenn wir plötzlich mal kurz abgelenkt sind und irgendwelche Fragen beantworten, die zum vorletzten Thema passen. Solche Sachen wird’s in Zukunft vielleicht ab und an mal mit ner Art Eventcharakter geben, dann auch mit mehr Vorlaufzeit. Ankündigungen gibt’s rechtzeitig auf Twitter, Mastodon oder im Matrix-Chat.

Wie schon im Movie-Park habe ich bei meinem Besuch im Oktober 2020 auf Mastodon mit „getooted“. Den Thread mit vielen Fotos und Tippfehlern (Handy und Warteschlange und so…) gibt’s auf chaos.social.

Links

Daten & Fakten

  • 2018 knapp über 4 Millionen Gäste auf einer Parkfläche von 12 ha (ohne Parkplätze, mit Hotels und Mondsee). Das entspricht übrigens 17 Fußballfeldern oder 0,0000467 Saarländern.
  • Eröffnet 1967 als Märchenwald in einer alten Braunkohlegrube.
  • Tagespreis ca. 50 € für einen Tag ab 12 Jahren in der Sommersaison
  • Parken 6 € pro Fahrzeug
  • Shuttlebus ab Bahnhof oder Brühl Mitte kostet 3 € pro Person
  • Mit dem „normalen“ Bus: Linie 706 bis zum Metzenmacherweg, dann den Lenterbachweg entlang ca. 600m Fußweg zum Eingang Mystery.

Weitere Anmerkungen

  • Wir haben das Haus der sechs Drachen zwar angesprochen, aber nicht mehr erklärt. Kurz: Das ist der zentrale Merchandise-Shop.
  • Die Elemente, unter denen die Interaktion der Black Mamba mit der Queue passiert, sind keine Zero-G-Rolls, sondern Korkenzieher.
  • Nicht das neue Mexiko, sondern natürlich Afrika war der erste „gigantomanische“ Themenbereich. RCDB spricht von 11 Mio. Euro für die Bahn, dazu nochmal die gleiche Summe für’s Theming.
  • Das Verhältnis Chiapas zu restlicher Themenbereich liegt bei ca. 30 % zu 70 %. Die Zahlen, die man findet, sind ca. 25 Mio. Euro. Ich schätze, die Angabe bezieht sich auf den gesamten Themenbereich. Macht dann zwischen 7 bis 8 Millionen Euro für die Wasserbahn.
  • Top Spins werden seit 1990 gebaut.
  • Bei der Auflistung der Schwarzkopfbahnen haben wir doch tatsächlich die Silbermine vergessen!

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